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INQ Fokus Smart Factory

Smart Factory: Die wichtigsten Trends

Die «Smart Factory» ist kein Traum mehr, sondern wird langsam Realität – und das wird auch auf der INNOTEQ.DIGITAL vom 19. – 20. Mai 2021 zu sehen und zu hören sein, wo die Smart Factory eines von vier Schwerpunktthemen ist. Bei der intelligenten Fabrik gibt es aber noch ein paar offene Fragen, doch zeigen sich immer deutlicher die Tendenzen ab, in welche Richtung sie sich entwickelt und welche Technologien bereit sind für den Einsatz.

 

Hier sind vier Trends, die es in diesem Jahr zu beachten gilt:

 

IT/OT-Integration
Ohne Daten läuft nichts mehr und daher ist die IT/OT-Integration entscheidend auf dem Weg zu einer intelligenten Fabrik. IIoT-Sensoren bringen den Unternehmen diese Daten, die dann aber noch in einen Kontext gestellt werden müssen. Kontextualisierte Hochgeschwindigkeits-OT-Daten gehören also mit dazu. Einige Analysten meinen, dass bereits im 2021 mit der IT/OT-Integration die entscheidenden Weichen gestellt werden für zukünftig erfolgreiche Firmen und jene, die abgehängt werden könnten.

 

Edge ist die neue Cloud
Die Cloud ist sicherlich eine glückliche Entwicklung gewesen. Aber fast noch besser sind die Technologien, welche das Edge-Computing erlauben. Denn für Echtzeit-Einsätze ist das Verarbeiten von Daten direkt vor Ort wichtig und mit dem Umweg über die Cloud nicht machbar. Edge Computing ist sicherlich der Aufsteiger des Jahres.

 

Es ist Zeit für KI und ML
Auch wenn Künstliche Intelligenz (KI) und Maschinelles Lernen (ML) längst noch nicht dort sind, wo viele sich dies erträumen, so sind sie aus der Datenanalytik nicht mehr wegzudenken. Und wer jetzt nicht mit den ersten Projekten beginnt, dem könnten auf längere Zeit seine Mitbewerber enteilen. Denn inzwischen lassen sich aus den Daten, die in der eigenen Firma anfallen, sehr viele Verbesserungen analysieren und dies in einer Geschwindigkeit, für die man vor nicht allzu langer Zeit noch Monate brauchte. Jetzt sind noch Stunden oder Minuten nötig.

 

Digitaler Zwilling
Der digitale Zwilling ist nun schon seit längerem das grosse Thema; und die Schätzungen, wie viel Geld gespart werden könnte, erhöhen sich laufend. Die Analysten bei Gartner errechneten zum Beispiel, dass Firmen alleine durch den Einsatz digitaler Zwillinge für die Inbetriebnahme und Wartung von Anlagen eine Billion US-Dollar jährlich einsparen werden. Angesichts solcher Zahlen muss sich jede Firma dringend überlegen, ob der Aufbau eines digitalen Zwillings nicht doch ein vorrangiges Ziel sein in den nächsten Jahren.

 

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