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Fit for Future: Bereit sein für die neue Arbeitswelt

Firmen können sich auf viele Arten fit für die Zukunft machen. Aber wer beim rasanten Tempo mitkommen will, muss sich schnellstens die Fragen stellen: wie arbeitet man eigentlich heute flexibel und kooperativ und wie sind meine Mitarbeitenden motivierter, glücklicher und produktiver? An der INNOTEQ.DIGITAL vom 19.-20. Mai 2021 ist «Fit for Future» eines von vier Schwerpunktthemen. Diskutieren Sie mit!

 

Es ist so eine Sache mit der Zukunft: Sie ist uns immer einen Schritt voraus und lässt sich also schwer voraussagen. Doch während man früher noch genügend Zeit hatte, einen verpassten Trend nachträglich noch ins Firmenuniversum miteinzubinden, so lassen die gegenwärtigen Technologiesprünge und die daraus resultierenden Innovations- und Produktzyklen weder langes Zögern zu, aber auch kaum noch langfristige Zukunftspläne.

Für viele Firmen ist das ein veritables Problem: Sie müssten sich flexibel zeigen, Trends immerzu verfolgen, einordnen und sich situativ umorientieren können. Doch wie gelingt dies so plötzlich? Glücklicherweise befassen sich einige Experten damit und passen auch die Arbeitsmethoden diesen modernen Begebenheiten an.

Da wäre zum Beispiel das agile Arbeiten. Es passt sicher nicht zu allen Firmen, aber vielleicht zu einem Teil der Firma. Jedenfalls sollte man es sich genauer anschauen. Denn längst haben sich die agilen Arbeitsmethoden von der Software-Entwicklerecke gelöst und sind nun fast überall im Einsatz. Agile Unternehmen müssen sich allerdings lösen können von der klassischen Top-Down-Organisation und den Teams mehr Verantwortung übergeben. Das Management hat dann weniger Kontrollfunktion, und ist dafür als Unterstützung für das Team da.

Aber agiles Arbeiten ist nur eine von vielen Methoden, um sich «Fit for Future» zu machen. Wer sich umschaut, wird auch vollkommen neue Arbeitsweisen finden wie das kollaborative Zusammenarbeiten - interdisziplinär und firmenübergreifend wohlverstanden! Denn zu komplex sind viele Technologien geworden, als dass sie allein noch bewältigt werden können. Ein erfolgsversprechender Ort, um kollaboratives Arbeiten auszuprobieren, wird gerade in Arlesheim, Baselland, erbaut. Firmen – auch KMUs – können dort ins «Kompetenzzentrum für die Industrie 4.0» von UptownBasel auch nur ein Team senden, das dort in ultramodernen Büros das kollaborative Arbeiten mit anderen Firmen wagt und zudem auf eine vollautomatisierte Produktionshalle mit Robotern, 3D-Druckern und vielem mehr zugreifen kann.

Das Fazit also: Firmen können sich fit für die Zukunft machen, indem sie auf neu entstandene Arbeits- und Innovationsmethoden zurückgreifen. Viele laufen auch unter dem breit geführten Begriff «New Work», bei dem es vornehmlich um die Flexibilisierung geht: von Arbeitszeit und Arbeitsort, aber auch von Strukturen, Denkmustern, Gewohnheiten. Das Schöne daran ist: Die Methoden existieren bereits, sind erprobt und warten also nur darauf, eingeführt zu werden.

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