Alexander Teuber, TRUMPF

Der innovative Puls der INNOTEQ hat uns überzeugt

TRUMPF hat sich als eines der ersten Unternehmen die Teilnahme an der INNOTEQ.DIGITAL gesichert. Wir haben bei Alexander Teuber, Business Development Manager, nachgefragt, wie TRUMPF die aktuelle besondere Situation einschätzt, und was sich das Unternehmen für seine Präsenz auf der Plattform vorgenommen hat.

Wie schätzen Sie die aktuelle Situation der MEM-Branche ein?
Dass die Branche unter der aktuellen Situation leidet, vernehmen wir nicht nur direkt aus den Berichten des Branchenverbandes SWISSMEM. Dennoch können wir mit unserer aktuellen Auftragslage zufrieden sein. In der Werkzeugmaschinenindustrie hat TRUMPF einen besonderen Stellenwert im Bereich der Investitionsgüter. Sicherlich sind wir von der Automobilindustrie abhängig, jedoch sehen wir in der Digitalisierung grosse sowie unabhängige Chancen.

Welchen Einfluss hatte die aktuelle Lage auf Ihr Unternehmen bis jetzt, und wie wird sich die Situation aus Ihrer Sicht in den nächsten 12 Monaten entwickeln?
Trotz sofortiger Umstellung ins Homeoffice vor einem Jahr ist es uns gelungen, unsere Kunden zu betreuen und vor allem ohne Einbruch oder Verzögerung, die Projekte umzusetzen. Wir rechnen in den kommenden 12 Monaten mit einem Aufschwung, wobei wir den möglichen «Nachholeffekt» genau im Auge behalten müssen.

Sie haben sich als eines der ersten Unternehmen zur INNOTEQ.DIGITAL angemeldet. Was hat Sie am Konzept der Plattform überzeugt?
Als Innvotationstreiber in der Fertigungsindustrie wollen wir Schweizer Herstellern und Zulieferern mit prozessorientierter Hightech-Produktionstechnik unterstützen. Ausserdem ist es unser Anliegen, gemeinsam die Branche zu stärken, und somit die INNOTEQ als führenden Branchentreffpunkt mitzugestalten. Die INNOTEQ hat uns überzeugt, weil wir den innovativen Puls dieser Messe spüren. In Zeiten wie diesen ist es auch für eine Messe essenziell geworden, nach neuen Möglichkeiten zu suchen, um sich langfristig zu etablieren; und vor allem auf die Bedürfnisse der Akteure einzugehen. Die digitale Plattform der INNOTEQ ist sehr fortgeschritten und bietet interaktive Funktionen wie Meeting- und Showräume sowie Chat-Möglichkeiten, die den Austausch mit Besuchenden während den beiden Messetagen ermöglichen.

Was erhoffen Sie sich mit der Teilnahme an der INNOTEQ.DIGITAL vom 19.-20. Mai 2021?
Das bekannte Messerlebnis auf einer digitalen Plattform zu schaffen, ist nach unseren Erfahrungen mit virtuellen und digitalen Messen kaum denkbar. Dennoch erhoffen wir uns, dass die INNOTEQ.DIGITAL vom Fachpublikum und den Ausstellenden mit den bestehenden interaktiven Möglichkeiten gelebt wird. Wir freuen uns auf interessante Gespräche und spannende Webinare über die digitalen Kanäle.

Auf welche Angebote und Inhalte von Trumpf dürfen Besuchende der Plattform gespannt sein?
Mit unserem Messemotto «The Power of Choice» betonen wir die Vielfalt und Flexibilität des Lasers. Damit lässt sich fast jedes Fertigungsverfahren hochwertig, verschleissfrei und ressourcen-schonend realisieren: vom LMF und Laser Metal Deposition über das Laserschweissen und -schneiden bis hin zum Lasermarkieren. Viele Fertiger erachten es als Vorteil, mehrere Bearbeitungsverfahren durch einen Maschinenhersteller abzudecken. Nicht zuletzt auch wegen der digitalen Vernetzung, zu der wir auch Lösungen, unter anderem mit Werkzeugmaschinen, präsentieren. Nebst Webinar und spannenden Gesprächen mit unseren Experten, bieten wir den Besuchenden auch Maschinenpräsentationen im TRUMPF-eigenen virtuellen Showroom.

 

Unternehmensprofil TRUMPF
Die Produktionstechnik weiter zu entwickeln, sie wirtschaftlich, präzise, zukunftssicher und vernetzt zu gestalten – das ist unsere Aufgabe. Wir sind Markt- und Technologieführer bei Werkzeugmaschinen und Lasern für die industrielle Fertigung und wirken mit unseren Innovationen in nahezu jeder Branche. Unsere Softwarelösungen ebnen den Weg in die Smart Factory. In der Industrieelektronik ermöglichen wir Hochtechnologieprozesse.